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Hoffman Seminar

Wissenschaft und Forschung

Die Wissenschaft und der Hoffman-Prozess:
Überprüfung der bestehenden Forschung (2014)

Der Hoffman Prozess ist ein einzigartiges, intensives, und sehr emotionales Bildungsprogramm, an dem seit 1967 weltweit über 100.000 Menschen teilgenommen haben. Es wird derzeit in 10 Ländern angeboten. Ein Überblick über bestehende Forschungsarbeiten aus den Jahren 1985 bis 2013 zeigt, dass die Teilnahme an dem einwöchigen Programm eine positive und dauerhafte Wirkung auf die allgemeine psychologische Konstitution sowie auf die Gesundheit und das eigene Wohlbefinden hat. Darüber hinaus kommen verschiedene Studien zu dem Ergebnis, dass die Beziehung zu sich selbst und zu Familienmitgliedern durch das Hoffman Seminar deutlich verbessert wird, ebenso wie die berufliche Leistung und die emotionale Kompetenz im Arbeitsumfeld. Der Prozess steht im Einklang mit etablierten wissenschaftlichen Disziplinen und seine Techniken stimmen in praxisorientierter Weise mit verschiedenen evidenzbasierten Methoden überein. Zudem haben mehrere renommierte Wissenschaftler ihre eigenen, sehr positiven Erfahrungsberichte zum Hoffman Prozess vorgelegt.

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Forschungsstudie der Universität von Kalifornien (2006)

Die Professoren Michael R. Levenson und Carolyn M. Aldwin von der University of California  stellten die Ergebnisse ihrer dreijährigen, mit einem Stipendium geförderten Forschungsstudie über den Hoffman Prozess im Jahr 2006 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „EXPLORE, The Journal of Science and Healing“ vor.

Diese universitäre Forschungsarbeit zeigt, dass die Teilnehmer des Hoffman Prozesses einen signifikanten Rückgang von Depressionen, Ängsten und zwanghaften Tendenzen erlebten, verbunden mit einem anhaltenden Anstieg der emotionalen Intelligenz, der Lebenszufriedenheit, des Mitgefühls, der Vitalität und der Vergebung. Eine Analyse der internationalen Forschungsliteratur zeigt, dass keine andere Behandlungsmethode zu einer derart schnellen, signifikanten und dauerhaften Verringerung negativer Empfindungen führt und gleichzeitig eine solche Zunahme positiver Emotionen bewirkt.

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Mehrjährige Studie mit Harvard-HOCHSCHULABSOLVENTEN (2006 – 2008)

Mehrere Jahre lang nahm eine Gruppe von Studenten mit Harvard-Abschluss am „Hoffman Leadership Path“ teil, mit insgesamt sehr positiven Ergebnissen. Das Hoffman Leadership Programm umfasst neben der Teilnahme am Hoffman Seminar einige ergänzende Coachingsitzungen mit Hoffman Trainern.
Im Jahr 2005 führte die weltberühmte Kennedy School of Government (KSG) in Harvard in Zusammenarbeit mit U.S. News & World Report eine Studie durch, die zu dem Schluss kam, dass die Mehrheit der heutigen Führungskräfte eher bereit ist, innerhalb des Systems gut zu arbeiten, als dass sie bereit ist, das System ausnahmsweise zum Wohle der Allgemeinheit zu führen.

Die Studie der KSG identifizierte mehrere SoftSkills, darunter Authentizität, Vision, Leidenschaft und Führung aus dem Herzen, als die Essenz hervorragender Führung – alles Qualitäten von Emotionen und Geist, die für einen gewöhnlichen Universitätslehrplan nicht zugänglich sind.
Diese Eigenschaften, die hier als die „innere Seite der Führung“ bezeichnet werden, wurden erstmals 2006 wissenschaftlich untersucht, als 40 graduierte Studenten des Harvard Center for Public Leadership (CPL) am Hoffman Leadership Path teilnahmen. Dafür absolvierten die Teilnehmer zunächst den Hoffman Prozess und anschließend fünf Leadership-Coaching-Sitzungen mit bei einem Hoffman Trainer.

Ziel des Leadership Path ist es, unproduktive Denk- und Verhaltensweisen in persönliche und berufliche Spitzenleistungen umzuwandeln. Es wurde schon gesagt, dass Führung nicht gelehrt werden kann, aber man kann sie lernen. Der Leadership Path soll die Teilnehmer in das Herz und die Seele ihrer intrinsischen Führungsfähigkeiten führen.

Die Studenten, die am Leadership Path teilgenommen haben, berichteten, dass er ihre akademische Erfahrung in Harvard stark erweitert hat und dass er ihren Beitrag zur Führung sowie ihr gesamtes Leben erheblich bereichern wird.

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Vergleichende Studie Windhausen (1995-1997)

Von 1995-1997 führte die deutsche Psychologin Christiane Windhausen eine vergleichende Studie über die Ergebnisse der Gruppentherapie im Krankenhaus mit den Ergebnissen des einwöchigen Hoffman Prozesses durch. Mit Hilfe einer Reihe psychologischer Tests konnte gezeigt werden, dass signifikante, dauerhafte positive Veränderungen bei den Teilnehmern des Prozesses viel stärker waren als die Veränderungen bei den Teilnehmern des dreimonatigen Gruppenprogramms im Krankenhaus.

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Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website der
Hoffman Institute Foundation

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