Hoffman Erfahrungen2020-07-30T09:38:48+00:00

Hoffman Erfahrungen

Die Erfahrungen sind so unterschiedlich wie die Menschen, die sie machen. Teilnehmer des Hoffman Seminars berichten. Persönlich. Authentisch. Ungekürzt.

Teilnehmerstimmen

Feedback

Marie Bayer

Ich wurde dank dieser wunderbaren Arbeit aus meinem kleinen warmen Kaninchenbau gelockt und durfte meiner Schönheit und meinem Licht als Frau und v.a. als menschliches Wesen begegnen.

Marie Bayer

Dr. Sebastian Drude

Ich bin sehr glücklich, den Mut für das Hoffman Seminar aufgebracht zu haben und von ganzem Herzen dankbar für den höchst professionellen, unendlich achtsamen und liebevollen Umgang mit jedem von uns durch die Trainer.

Dr. Sebastian Drude

Dr. Markus Binding

Das Hoffman Seminar war definitiv das beste geführte Lern- und Erkenntnis-Erlebnis, das mir in meinem Leben passiert ist. Meinen Kern zu kennen macht es mir so leicht, die Menschen und Veränderungen um mich herum anzunehmen.

Dr. Markus Binding

Jonas KIch bin nun ganz bei mir, fühle mich stark und zielgerichtet. Mir ist jetzt ganz klar, was mir für mein Leben wichtig ist und auf was ich gerne und großzügig verzichten kann.

Jonas K.

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Im bekannten Podcast ‚On the Way to new Work’ ist Elke Menzel zu Gast bei Dr. Michael Trautmann. Sie sprechen über Michaels Erfahrung im Hoffman Prozess und Elke über ihre Perspektive als Trainerin.

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Jens Corssen über das Hoffman Seminar

Jens CorssenAls leidenschaftlicher Selbstentwickler empfehle ich den Hoffman Prozess immer wieder. Oft wird erst in den Coachingsitzungen deutlich, wie sehr alte Prägungen aus der Kindheit noch im Erwachsenenalter wirksam sind und eine glückliche und erfolgreiche Lebensgestaltung verhindern. Diese werden im Hoffman Prozess gelöst und so ist er ein Quantensprung auf einem persönlichen Entwicklungsweg.

Rüdiger Dahlke über das Hoffman Seminar

Aus dem Vorwort zu “Entfaltung der Liebe” von Bob Hoffman

”… Im weltweit boomenden Psychomarkt ist der Quadrinity-Prozess mehr als nur eine weitere Methode. Mit der Aufarbeitung der Beziehungsmuster, die uns mit unseren Eltern verbinden, leistet er einen wesentlichen Beitrag zur persönlichen Aussöhnung mit der Vergangenheit und sorgt so für Freiheit in der Gegenwart und Offenheit gegenüber der Zukunft. In einer Zeit und Kultur, die das Bewusstsein für Rituale des Übergangs, wie beispielsweise Pubertätsriten verloren und obendrein ihren verbindlichen Kult bis zur Unkenntlichkeit entwertet hat, wird es immer schwerer, die notwendigen Übergangskrisen zu bewältigen.

Der Quadrinity-Prozess ermöglicht Nachreifung, indem er den Kindern dieser Gesellschaft, die sich in verschiedensten Erwachsenenpositionen auf allen möglichen Ebenen ängstlich verschanzt haben, die Chance bietet, zu wachsen und zu guter Letzt – und sei es im fortgeschrittenen Alter – doch noch erwachsen zu werden.

Nur wer im Leben gelernt hat, “Nein” zu sagen, kann auch wirklich “Ja” sagen. Beides lehrt der Prozess in dieser Reihenfolge. Uralten Gesetzmäßigkeiten folgend konfrontiert er zuerst mit den Schattenseiten, bevor er Zugang zum Licht ermöglicht.

Mehr als wir uns träumen lassen, sind wir in den von unseren Eltern übernommenen Mustern gefangen. Den allermeisten Menschen bleiben nur zwei Alternativen: Freiwillig Bäcker zu werden wie der Vater oder aber ein Leben lang “Nicht-Bäcker” zu sein. In beiden Fällen bestimmt der Wunsch des Vaters das Leben. Der Quadrinity-Prozess deckt solche Zusammenhänge auf und eröffnet die Möglichkeit, sich aus diesen Fesseln zu lösen und einen dritten Weg, nämlich den eigenen, zu gehen, frei von unterwürfigem Gehorchen und kämpferischer Rebellion. Insofern liefert der Prozess einen Beitrag zur Selbsterkenntnis und Befreiung aus ältesten Fesseln. Selbst Teilnehmer, die ihre Eltern nicht kennen, erleben über ihre Projektionen und Wünsche die einschränkende Macht der Elternbilder. Der Ausdruck “Prozess” ist insofern stimmig, als es tatsächlich um eine Art Gerichtsverhandlung geht. Auf heftige Anklage und Wutausbrüche folgen Verteidigung und Rechtfertigung. Anders aber als in üblichen Verhandlungen endet alles in einer umfassenden Versöhnung. Überraschenderweise kommt dabei jeder zu seinem Recht, die Eltern und die Kinder – und in den Kindern, deren vier Anteile: das emotionale kindliche Wesen und der vernünftige Intellekt, der Körper und das spirituelle Wesen.

Als ich meinen Prozess begann, lag einiges mehr als die für Psychotherapeuten übliche Sammlung von Therapien und Seminaren hinter mir. Mit der Reinkarnationstherapie hatte ich darüber hinaus die für mich stimmigste und weitreichendste Therapierichtung gefunden. Daraus ergab sich eine Mischung aus Arroganz und Neugierde gegenüber dem Prozess. Die Kompetenz des Betreuerteams, die überzeugende Einfachheit der Übungen und das überaus stimmige Feld, das sich daraus in kurzer Zeit ergab, ließen mich schnell landen – direkt in meiner ganz persönlichen Problematik. Der Aufbau der Prozesselemente ist geeignet, auch hartgesottene Kandidaten an ihre Grenzen bzw. zu ihren Elternmustern zu bringen. Bei aller Strenge und Struktur ermöglicht der Prozess mit seinen notwendigen Tiefen und Höhen über die eigenen Eltern sich selbst näher zu kommen. Die Therapeuten und ihr Konzept waren so hart, dass sie wenig durchgehen ließen und andererseits so weich, dass kaum ein Teilnehmer unberührt blieb.

Wer mit sich ins Reine kommen will, findet hier eine Chance und kompetente Hilfe. Glaube niemand, er habe keine Elternprobleme und deshalb den Prozess nicht nötig. Bereits der erste Tag wird – einen Funken Ehrlichkeit vorausgesetzt – eines Besseren belehren. Nach dem Pars-pro-toto-Gesetz findet sich in jedem Detail das Ganze. So wie sich in der Geburt die ganze Fülle der eigenen Muster erleben lässt, in jeder Zelle die Information für den ganzen Menschen steckt, liegt in den Beziehungen zu unseren Eltern alles, was wir brauchen, um uns kennenzulernen. Der Quadrinity-Prozess ist, so wie ich ihn erlebte, nicht die einzige, aber eine der besten mir bekannten Möglichkeiten, den Weg der Selbsterkenntnis zu beginnen. In einer Zeit, die keine Zeit hat, liefert er in kürzester Zeit Möglichkeiten, die weit über die Beschränkung des momentanen Zeitgeistes hinausweisen. Diese eine Woche schien mir phasenweise endlos zu dauern, und sie ist andererseits wie im Fluge vergangen – und das wichtigste: Sie dauert noch an.”…erschien mir phasenweise endlos zu dauern, und ist…

Rüdiger Dahlke
(Rüdiger Dahlke ist Arzt, Psychotherapeut und Autor bzw. Coautor zahlreicher Bücher)

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Förderer

Der Verein MUTATIO e. V. ermöglicht Menschen die Teilnahme an Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung und fördert Trainerausbildungen.

Die Förderer von MUTATIO e. V. möchten Verantwortung übernehmen zur Entwicklung einer wertschätzenden, friedlicheren und gesünderen Gesellschaft, in der Potenzialentfaltung selbstverständlich und für jeden möglich ist.

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Sa. 12. September bis Sa. 19. September 2020

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